MEIN UND DEIN BURNOUT: Du fühlst dich unsagbar erschöpft, ausgelaugt und ohne jegliche Energie?

Deine Batterien sind leer und das nicht erst seit heute? Du bist schon länger in diesem kraftlosen Zustand und weißt nicht mehr, was du tun sollst? Du fühlst dich wie in einem Hamsterrad, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt? Du läufst und läufst und läufst immer weiter … bis nichts mehr geht, dein Körper schlussendlich übernimmt und STOP sagt. Fühlst dich völlig ausgebrannt.

Ich kenne das. Ich weiß, wie sich das anfühlt. Meine Geschichte ist folgende. Wie lautet deine?

Ich war schon immer fleißig: Nach meinem Abitur habe ich gleich eine Ausbildung absolviert, danach bin ich ins Ausland, habe anschließend noch studiert und mich nach meinem Studium mit einer eigenen Agentur selbständig gemacht. Arbeiten konnte ich schon immer. Ich war der perfekte Dienstleister, hochmotiviert, schnell, engagiert, Blick für alles und jeden, für alle andere da, meine Arbeit ging immer vor. Mein damaliges Motto lautete: Erst die Arbeit, dann ich.

Beruflich wie privat schien alles perfekt zu sein: Gut laufende Agentur, prominente Kunden, schicke Altbauwohnung in einem Berliner Szenekiez, einen festen Freundeskreis sowie eine langjährige Beziehung.

Bis dann etwas passierte, womit ich nicht gerechnet hatte:

Ein kompletter Zusammenbruch. Diagnose: Burnout.

Es war ein Gefühl, als ob mir jemand den Boden unter den Füßen wegzieht. Ein Fall ohne Ende, bis ich irgendwann sehr hart am Boden aufgekommen bin. Hilflos, fremdgesteuert, verwirrt und komplett erschöpft. Mein Leben war gefühlt zerbrochen. Nichts ging mehr. Und das mit Mitte 30.

Kommt dir das bekannt vor? Erkennst du dich wieder? Vielleicht warst du nicht selbständig, sondern angestellt, vielleicht ohne Job oder hast dich um deine Familie gekümmert. Vielleicht warst du zum Zeitpunkt deines Burnouts gerade im Studium oder in der Schule.

Wie lautete dein persönliches Motto, was dich so antrieb? Was hat dich so viel arbeiten / lernen lassen? Warum hast du dich soviel um andere Menschen gekümmert? Weißt du es?

Mein Burnout kam nicht über Nacht, er kam schleichend und hatte sich mindestens ein Jahr vorher angekündigt – wenn nicht sogar ein Leben lang. Ich wollte ihn nicht haben, habe ihn ignoriert und abgelehnt wie einen ungebetenen Gast. Er kam trotzdem – oder gerade deshalb und das ziemlich laut.


Mein Burnout war mein Wendepunkt im Leben. Das Beste, was mir passieren konnte.

Nach einem Klinikaufenthalt, Therapie, einer Coachingausbildung sowie vielen weiteren Fortbildungen in der Persönlichkeitsentwicklung habe ich anschließend Be-griffen, warum ich einen Burnout hatte. Ich habe verstanden (und damit meine ich nicht nur kognitiv verstanden, sondern auch emotional / körperlich erfahren), was der Burnout mit mir selbst zu tun hat und konnte mich Schritt für Schritt wieder stabilisieren.

Heute lebe ich ein Leben, was ich schon immer leben wollte, es damals jedoch für unmöglich gehalten habe, dass es solch ein Leben (für mich) überhaupt gibt. Ich habe jetzt zum Beispiel einen ganz tollen Mann an meiner Seite sowie einen ganz neuen achtsamen und lieben Freundeskreis. Ich erlebe meine Arbeit als Berufung, die mich erfüllt.

Ich achte heute auf mich, habe gelernt, mich anzunehmen, abzugrenzen und zu entspannen. Ich weiß, wer ich bin bzw. was ich nicht bin.

All diese Dinge erfüllen mich mit großer Dankbarkeit, lassen mich weiter wachsen und (m)ein selbstbestimmtes Leben leben.

Natürlich habe ich heute auch noch meine Tiefpunkte, alles andere wäre gelogen, doch das Verständnis zu mir und meinem Leben hat sich verändert – und zwar zum Positiven.

Was ich definitiv durch meinem Burnout gelernt habe und was auch du wieder erfahren kannst ist:

  • Deine Batterien bzw. Akkus wieder aufzuladen
  • Dein Gedankenkarusell zu stoppen
  • Deine Sorgen-Gedanken und Angst-Szenarien loszulassen
  • Deine innere Balance wiederzufinden
  • Dich selber wieder zu spüren
  • Deine Gefühle zuzulassen und einen gesunden Umgang damit lernen
  • Deine Kraftquellen in und außerhalb von dir zu entdecken und zu aktivieren
  • Deine innere Stimme wahrzunehmen und dieser zu vertrauen
  • Dein persönliches Muster zu erkennen
  • Deinem persönlichen Herzenswunsch zu folgen
  • Deine eigene innere Wahrheit laut zu sagen
  • Deine Entscheidungen zu treffen und dafür einzustehen
  • Deine Grenzen zu ziehen und NEIN zu sagen
  • Dein Leben zu leben und Freude daran zu haben
  • Deine Lebensenergie wieder zu entdecken
  • Deine Komfortzone zu verlassen, um weiter wachsen zu können
  • Deine Ressourcen und Stabilisierungsmöglichkeiten zu kennen und diese zu aktivieren

Das geht nicht von heute auf morgen. Das ist klar. Das ist ein Prozess, der Zeit braucht. Ich habe mir dieses Wissen in den letzten Jahren angeeignet. Nicht nur über Bücher lesen, sondern über eigenes Erfahren.

Dieses Wissen / diese Erfahrung nutze ich, um andere Menschen zu begleiten. Nun möchte ich mit meinem Wissen noch mehr Menschen erreichen, ich möchte DICH erreichen.

Ziel meiner Begleitung ist, dass du deine eigenen Antworten auf die Frage „Was hat das alles mit mir zu tun?“ findest. Nicht als Schuldeingeständnis, sondern damit du dein Muster verstehst. Damit du Schritt für Schritt deinen eigenen Weg zur Stabilisierung erfährst. In meinem Verständnis gibt es dafür kein Allgemeinrezept. Denn dein Burnout ist so individuell wie du selbst. Daher ist es so wichtig, dass du dein persönliches (Stress-)Muster erkennst.

Wie ich das geschafft habe, beschreibe ich in den Blog-Artikeln. Und wenn ich das geschafft habe, dann schaffst du das auch – und zwar auf deinem eigenen Weg. Ich begleite dich gerne ein Stück dabei. Damit du gut in dein neues Leben findest.

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Wie ich genau arbeite:

Ich begleite Menschen in Krisen und in Veränderungsprozessen: Menschen wie dich und mich. Einzelpersonen und Gruppen. Offline und online. Das geht beides. Hauptsache, ich sehe und höre dich. Damit ich ein Gespür für dich entwickeln kann. Mit dir in Resonanz gehen und das Wesentliche benennen kann – ohne „Eiertanz“, damit du für dich weiterkommst, wenn du das willst. Als Coach stehe ich selbstverständlich unter Schweigepflicht. Du entscheidest, wieviel du dich in einer Sitzung öffnen möchtest.

Innerhalb meiner Arbeit wende ich unter anderem folgende Methoden an, um nicht nur kognitiv, sondern ganzheitlich mit dir arbeiten zu können:

  • Systemisches Coaching
  • Achtsamkeitsmeditation / MBSR (nach Jon Kabat-Zinn)
  • Progressive Muskelentspannung (nach Jacobsen)
  • Mentale Entspannungstechniken
  • Körperarbeit
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Gestaltarbeit / Heldenreisen (nach Paul Rebillot)

Mir haben damals diese Methoden sehr geholfen, um bei mir selbst wieder anzukommen. Inzwischen bin ich darin ausgebildet und kann Menschen wie dich in ihrem Prozess begleiten.

Mir liegt es am Herzen, dass du dein Stress- bzw. Burnout-Muster verstehst (im Sinne von Be-greifen und Erfahren), damit du auf deinem neuen Weg etwas Grundlegendes in deinem Leben verändern kannst. Das muss nicht wie bei mir eine komplette 180-Grad-Wende sein, das kann auch etwas ganz Kleines sein. Etwas Kleines, was jedoch in deinem Leben grundlegend und bedeutend ist. Vielleicht kannst du es bereits erahnen? Möchtest du Klarheit darüber, damit du etwas verändern kannst?

Bitte beachte, dass ich dir keinerlei Antworten auf Fragen zu Diagnosen, Medikamenten, Therapieformen etc. geben kann. Das ist mir wichtig zu erwähnen.

Informationen zu einer Coachingsitzung mit mir findest du hier: Burnout-Coaching


Das sagen andere über mich und meine Arbeit:

„Das behutsame, aber auch anspruchsvolle Einzel-Coaching hat mich begeistert. Wibke hat perfekt die Balance aus entspannter Vertrautheit und zielsicherer Gesprächsführung aufgebaut. Das hat mir geholfen, mich sehr weitgehend auf diese Erfahrung einzulassen und einige widersprüchliche, indifferente Gefühlskonstellationen zu ordnen. Ich konnte so einige meiner Muster erkennen – und annehmen. Eine in vielfacher Hinsicht bereichernde und bewegende Begegnung. Vielen Dank.“

„Der 3-tägige Workshop über Achtsamkeit war für mich eine wirkliche Bereicherung. Wibke ist eine sehr emphatische Frau, die sich nicht nur auf jeden einzelnen Teilnehmer sehr gut einstellen kann, sondern auch in kürzester Zeit weiß, wie es tief drinnen aussieht. Sie gibt jedem innerhalb des Workshops genau das, was er gerade braucht. Das macht ihre Arbeit so wertvoll. Neben der Theorie legt sie großen Wert auf die Praxis, so dass man wirklich tief in die Entspannung gehen und spüren kann, was einem guttut. Ich kann diesen Workshop nur empfehlen.“

„Die „Lebensschule“ ist für mich inzwischen wie ein monatliches Workout für meine Emotionen, oder ein Saunagang für die Seele. Lohn der gedanklichen und emotionalen „Ertüchtigung“ ist ein Gefühl von Reinigung und (Be-)Stärkung. In den Tagen nach der abendlichen Runde spüre ich Gedanken und Gefühle nachschwingen (wie Muskelkater!). Bisher habe ich das Training der Selbstbeobachtung fleißig fortgesetzt, sehe mich dabei geübter werden und freue mich schon auf den kommenden Termin. Vielen Dank!“

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